WIR BEI ABK

UND UNSER JOB IM AUTOHAUS.

Was macht eigentlich das Marketing im Autohaus?

Für unseren Blog haben wir uns mal etwas ganz Anderes überlegt. Unser aktueller Claim heißt Autos von Mensch zu Mensch. Was machen denn eigentlich die Menschen, die im Autohaus arbeiten? Die meisten werden den Beruf des Autoverkäufers und des Kfz-Mechatronikers kennen. Welche Berufe gibt es denn sonst noch bei uns und was machen wir den ganzen Tag so?

Wir beginnen mit dem Marketing Team. Dazu haben wir ein Interview mit Simone, Alexandra, Silke und Tim geführt.

Redaktion: Hallo Simone. Wie lange arbeitest du schon bei Auto Becker Klausmann?

Simone: Nächstes Jahr werde ich bereits vier Jahrzehnte hier sein und seit 27 Jahren bin ich in leitenden Funktionen im Vertrieb und Marketing tätig. Werbung und Events gehörten von Anfang an dazu.

Redaktion: Und wo liegt für dich der Reiz an deinem Beruf?

Simone: Text und Bild und deren Wirkung – das ist ganz mein Ding! Hier habe ich meine Spielwiese, hier kann sich meine Begeisterung austoben und meine kreative Ader findet ihren Ausdruck im ansonsten eher nüchternen Büroalltag. Eine weitere Leidenschaft sind unsere Veranstaltungen. Wenn sich Organisation und Improvisation die Hand geben können, dann bin ich voll in meinem Element. Inzwischen mache ich das glücklicherweise nicht mehr alleine sondern gemeinsam mit meinem Team, die alle von diesem Teil des Jobs begeistert sind. Jedes Teammitglied bringt sich mit dem ein, was er oder sie besonders gut und gerne macht. Dabei ergänzen und unterstützen wir uns gegenseitig – übrigens nicht nur im Eventmanagement, sondern insgesamt als Team.

Auto Becker Klausmann Marketing
Das Marketing Team von Auto Becker Klausmann
Simone Junge – Marketingleiterin

Redaktion: Gibt es Marketingprojekte, die dir in all den Jahren besonders in Erinnerung geblieben sind?

Simone: Ganz, ganz viel Herzblut ist in unser Autohaus-Magazin „ABKdrive!“ geflossen. Allein die Recherche für die verschiedenen Themen war sehr aufwendig, aber auch sehr interessant. Praktisch jeden Text habe ich selbst verfasst. Solch ein Aufwand kann seine Rechtfertigung nur in einem finden – in echter Freude an dem was man tut.

Unvergesslich bleiben für mich auch viele Veranstaltungen, zum Beispiel das Event zur Markteinführung des BMW 3ers in 1998 mit rund 1.000 Gästen, das „Primeur-Fest“ für den legendären BMW Z1 im November 1989, unsere Weihnachtsmärkte und der historische Jahrmarkt anlässlich unseres 75-jährigen Firmenjubiläums. Ein echter Spaß, ein alljährliches Highlight ist nach wie vor die MINI Rallye Niederrhein für mich, die uns gemeinsam mit der MINI Community an schöne Orte am Niederrhein führt.

Redaktion: Solche Projekte und Veranstaltungen lassen sich nicht ohne Hilfe planen und durchführen. Eine deiner bereits langjährigen Mitarbeiterinnen ist Alexandra. Alexandra, erzähle uns doch etwas von deinem Werdegang bei ABK und was du hier so machst.

Alexandra: Ich hatte vor einigen Monaten mein 25jähriges Jubiläum und habe bereits meine Ausbildung zur Bürokauffrau hier gemacht. Viele Jahre habe ich in der Neu- und Gebrauchtwagen Disposition gearbeitet, dann im CRM und inzwischen bin ich im Marketing eingesetzt. An vier Vormittagen kümmere ich mich unter anderem um den Einsatz von POS Materialien, wie Poster, Displays und Schaufensteraufkleber, bringe Newsletter und Mailings auf den Weg, poste in Social Media Kanälen und bin bei zahlreichen Events im Einsatz. Das macht mir viel Spaß. 

Alexandra Pakulat Auto Becker Klausmann
Alexandra Pakulat – Marketingassistentin
Silke Thissen Auto Becker Klausmann
Silke Thissen – Marketingassistentin

Redaktion: Silke, du hast ebenfalls kürzlich ein Firmenjubiläum feiern dürfen. Du bist schon 30 Jahre bei ABK. Was waren und sind deine Aufgaben im Autohaus?

Silke: Wie die Zeit vergeht…. Vor 30 Jahren startete ich als Service Assistentin und damit ganz nah am Kunden. Hier war mein Talent an Flexibilität und Multitasking von Vorteil.

Seit dem Ende meiner zweiten Elternzeit unterstütze ich in Teilzeit schon seit vielen Jahren das Marketing, speziell für die Bereiche Service und Teilevertrieb. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden mit Angeboten und wichtigen Informationen zu ihrem Fahrzeug stets auf dem Laufenden gehalten werden – on- und offline. Durch stetige Innovationen bei den Fahrzeugen, in den Medien und bei digitalen Tools wird es weiß Gott nicht langweilig und fordert uns auch im Team immer wieder neu heraus. Apropos Team, hier kann ich sehr dankbar sein. Ein sehr guter Mix von selbständigem Arbeiten und toller Unterstützung sowie ein ständiger Austausch sind unsere Basis.

Redaktion: Im 21. Jahrhundert hat sich die Medienlandschaft ja sehr verändert und im Marketing gibt es immer mehr Möglichkeiten. Simone, wie geht ihr damit um?

Simone: Neben der klassischen Offline Werbung wie Anzeigenwerbung, postalische Mailings, Radio- und Plakatwerbung, Sponsoring und Öffentlichkeitsarbeit gibt es ja auch viele digitale Möglichkeiten, die die Marketing-Kommunikation bereichert haben. Social Media, Websites und viele weitere digitale Angebote haben das Aufgabengebiet im Marketing nachhaltig verändert und enorm erweitert. Es gab nie mehr Möglichkeiten mit unseren Kunden und Interessenten in Kontakt zu treten und Werbebotschaften zu platzieren und es werden immer mehr.

Redaktion: Tim, du bist seit dem vorletzten Jahr für das Online Marketing bei Auto Becker Klausmann zuständig. Was hast du davor gemacht und wie kamst du zu Auto Becker Klausmann?

Tim:
Eigentlich komme ich aus dem Sport und bin ausgebildeter Sport- und Fitnesskaufmann. Anschließend habe ich Business Administration studiert und mich auf das Thema Marketing spezialisiert. Das Online Marketing hat es mir aufgrund meines Interesses an digitalen Themen besonders angetan.

Tim Finke Marketing Auto Becker Klausmann
Tim Finke – Spezialist Online Marketing

Redaktion: Viele wissen vermutlich nicht, was genau hinter dem Begriff Online Marketing steckt. Erzähl uns doch einmal was du in deinem Arbeitsalltag so machst.

Tim:
Beim Online Marketing handelt es sich um alle Werbemaßnahmen die online, also im Internet, durchgeführt werden. Das ist sehr vielfältig und einen ritualisierten Arbeitsablauf gibt es nur bedingt, zum Beispiel in Form eines Redaktionsplans, den unser Team gemeinsam führt, übrigens auch für alle Offline-Maßnahmen.

Einen guten Anteil meiner Arbeitszeit verbringe ich damit, alle Informationen auf der Website aktuell zu halten und die Website auch vom technischen Zustand her zu pflegen. Viel Zeit nimmt auch die Vorbereitung und Umsetzung von Werbeanzeigen, beispielsweise für Facebook oder Google Ads, in Anspruch. Dazu gehört beispielsweise auch die Bearbeitung und das Erstellen von grafischen Elementen und Texten, die Planung von Zielgruppen und nach der Umsetzung die Überwachung und Optimierung der Maßnahmen. Ich arbeite aber auch gerne in anderen Bereichen des Marketings mit, zum Beispiel bei der Organisation und Umsetzung von Veranstaltungen.

Redaktion: Simone, du hast vorhin deine Leitungsfunktion erwähnt. Was ist dein Credo bei der Führung, wie leitest du dein Team?

Simone: Ein bekanntes Kreditinstitut hat den Slogan „Wir machen den Weg frei“. Genau das! Als Führungskraft kannst du deinen Mitarbeiter:innen Steine in den Weg legen, indem du sie behinderst, Entscheidungen verzögerst, Informationen zurückhältst, nicht verfügbar bist oder indem du sie nicht wahrnimmst, als das was sie sind. Du kannst aber auch dafür sorgen, dass der Weg frei ist, damit sie sich und ihre Talente und Fähigkeiten einbringen und dabei ihr ganzes Potenzial entfalten können. Dieses Potenzial zu erkennen und zielgerichtet einzusetzen – das ist mein Job als Führungskraft und das dient dem Erfolg des gesamten Unternehmens. Was mir auch noch wichtig ist: Eine menschliche und nachhaltige Fehlerkultur, meinem Team den Rücken stärken, präsent sein, zuhören und das, was ich einfordere auch selbst (vor)lebe. Ach ja, und über mich selbst auch mal lachen können.

Redaktion: Zum Abschluss interessiert uns, welches ist euer Lieblingsmodell und was macht ihr, wenn ihr gerade einmal nicht für ABK tätig seid?

Simone: Da brauche ich nicht lange überlegen. Ich bin ein Coupé-Fan und finde unser neues 2er Coupé super schön, ebenso wie das elegante 4er Coupé und ganz besonders das aufregende 8er Coupé. Nun ja, man wird ja wohl mal träumen dürfen… Und ich mag unsere zweite Marke MINI sehr, sehr gerne. Gokart Feeling pur und einfach ein sympathischer Auftritt, der mir immer noch und immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

In unserer gemeinsamen Freizeit teile ich mit meinem Mann die Vorliebe für das Wandern. Wir verstehen uns als Genuss-Wanderer und mögen es sehr, landschaftliche und kulturelle Schätze zu entdecken und dabei die jeweilige regionale Küche zu versuchen.


Tim:  Auch ich bin ein Fan der BMW Coupés. Privat fahre ich das 2er Gran Coupé, welches ich sehr gelungen finde und das mir viel Freude bereitet. Ansonsten haben es mir die M Modelle sehr angetan. Einige durfte ich sogar schon testen, was immer ein echtes Highlight war.

Nach Feierabend und an Wochenenden kümmere ich mich um meine beiden Online Shops, in denen ich lokale Kleidungsartikel und Accessoires meiner Heimat Uerdingen anbiete. Ansonsten dreht sich bei mir relativ viel um Fußball, egal ob aktiv in der Halle oder als Zuschauer im Stadion.

Alexandra: Mein jetziger BMW X1 mit Automatikgetriebe hat mich so richtig gepackt und der nächste wird der neue 2er Active Tourer. Bestellt ist er schon…. Wenn ich ein Zweitauto haben könnte, wäre es sicher ein MINI.

In meiner Freizeit bin ich sehr gerne kreativ. Ich probiere immer wieder Neues aus. Momentan male ich am liebsten Aquarelle. An den Wochenenden gehen wir als Familie gerne raus in die Natur. Dort kommt dann auch ein weiteres Hobby zum Einsatz: Die Fotografie.

Silke: Bei den BMW Modellen kann ich mich gar nicht festlegen, denn immer wieder begeistern mich die Innovation und vor allem die Sportlichkeit bei BMW. Das mag ich auch bei meinem BMW 1er. Als Nachfolger könnte ich mir einen vollelektrischen MINI gut vorstellen.

Ansonsten verbringe ich gerne meine Zeit mit meiner Familie oder auf meiner Yogamatte. Als ausgebildete Yogalehrerin macht es mir viel Spaß dieses Wissen weiterzugeben. Eine weitere kleine Insel ist das Reiten. Auch wenn dies leider immer weniger wird, und Pferd und Reiter in die Jahre kommen, sind und bleiben wir ein Team.

Autor: MaTe, 17.02.2022

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